Herzlich willkommen bei den Freien Demokraten Freudenberg

  

Wir freuen uns, dass Sie die Webseite der Liberalen besuchen. Wir laden Sie ein, die Freien Demokraten in Freudenberg kennen zu lernen. 

Besonders schön wäre es für uns, wenn Sie Kontakt mit uns aufnehmen und sich aktiv mit Ihren Ansichten und Ideen in die FDP einbringen. Wir sind offen für jeden, der mit uns gemeinsam für eine weltoffene, tolerante für eine liberale Gesellschaft eintreten will.

Die politische Arbeit ist eine sachbezogene, bürgernahe Politik mit liberaler Handschrift. In der politischen Arbeit vor Ort freuen wir uns über jede Unterstützung und Anregung.

Unser Motto:
„Demokratie lebt durch einen Wettbewerb der Ideen.”

 

Ihre Idee ist daher immer gefragt - Helfen Sie mit, unsere Lebensqualität in Freudenberg zu steigern. Über Ihr Engagement und Interesse würden wir uns sehr freuen.

Mit liberalen Grüßen,
Ihre Freie Demokraten in Freudenberg


Gemeinsame Anträge von den Fraktionen der FDP und  der SPD

Liberale in Siegen-Wittgenstein für die Abschaffung der KAG - Beiträge

 

Die Orts- und Stadtverbände der Freien Demokraten (FDP) und die Jungen Liberalen im Kreis Siegen-Wittgenstein stehen hinter der Forderung nach Abschaffung der KAG-Beiträge. Diese werden von Städten und Gemeinden in NRW erhoben, wenn eine einmal ausgebaute und mit Anliegergebühren finanzierte Straße komplett saniert werden muss. Unsere Forderung nach Abschaffung würde für die Anlieger von Straßen, bei denen die Kommunen eine Komplettsanierung durchführen wollen, bedeuten, dass die finanzielle Beteiligung der Anlieger entfällt.

 

Nicht deshalb, um den meistens ohnehin finanziell unterversorgten Kommunen den „Schwarzen Peter“ zuzuschieben oder das „Steuersäckel“ des Landes zugunsten vermeintlich privilegierter Hausbesitzer zu belasten, um diese in den Genuss schöner neuer Straßen vor deren Haustür kommen zu lassen – nein deshalb bestimmt nicht!

 

Warum dann?

 

Weil das ganze System veraltet und heutzutage ungerecht und willkürlich ist. Es genügt nicht den Anforderungen einer modernen, umsichtigen und das Wohl aller berücksichtigenden Verwaltungs- und Steuerpolitik, und straft in der Regel diejenigen, die sich am wenigstens wehren bzw. die mittlerweile horrenden Beiträge nicht aufbringen können – ältere Menschen und junge Familien.

 

 

 

Es ergeben sich somit viele Fragen nach Recht und Sinn der Kommunalabgabe, zumal etliche Bundesländer diese Abgabe bereits abgeschafft haben.

 

So führt diese unterschiedliche Gesetzeslage innerhalb der Bundesländer – gerade hier bei uns im Dreiländereck -  zu einer „Zwei-Klassengesellschaft“ zwischen ärmeren und reicheren Kommunen. Und die Beibehaltung dieser unterschiedlichen Regelungen führt dann unweigerlich zu einer „Zwei-Klassengesellschaft“ zwischen Bundesländern, die sich der Herausforderung stellen und denen, die dies nicht tun.

 

 

 

Die Klassifizierung in Anliegerstraße, Erschließungsstraße oder Hauptverkehrsstraße, welche das aktuelle KAG vorsieht, wirkt in unseren Augen zu pauschal – da gerade, wie z. B. die schwierigen topografischen Verhältnisse im Siegerland und Wittgenstein zeigen, Anliegerstraßen durchaus als Erschließungsstraßen genutzt werden, der Anlieger aber deshalb nicht weniger KAG-Beiträge zahlen muss.

 

Zudem ist anzuführen, dass die Kommunen Beiträge erheben können, obwohl sie oftmals über Jahrzehnte für die Erhaltung einer Straße nichts getan haben, und eine kontinuierliche und kostengünstige Instandhaltung gereicht hätte, um eine teure Sanierung zu vermeiden.

 

 

 

Wir verleihen mit Nachdruck unserer Verwunderung dahingehend Ausdruck, dass es politischen Kräften, welche jahrelang und teils sogar Jahrzehnte die Regierung stellten, offenbar jetzt erst – in der Opposition – einfällt, sich des KAG anzunehmen.

 

 

 

Wir – die Orts- und Stadtverbände der FDP und die Jungen Liberalen des Kreises Siegen-Wittgenstein werden alle unsere verfügbaren Kräfte einsetzen, die Entscheidungsträger im Land NRW von der Notwendigkeit der Abschaffung der KAG-Beiträge zu überzeugen.

 

Was andere Bundesländer schaffen muss auch in NRW möglich sein.

 

  

Stadtverband Siegen, Stadtverband Bad Berleburg, Stadtverband Freudenberg, Stadtverband Kreuztal, Stadtverband Netphen,  Stadtverband Hilchenbach, Ortsverband Bad Laasphe, Ortsverband Erndtebrück, Ortsverband Neunkirchen, Ortsverband Wilnsdorf, die Jungen Liberalen (JuLis) Siegen.


Vielen Dank der Freien Demokraten an unsere Wähler in Freudenberg. Mit 7,21% konnten wir unser Ergebnis aus 2014 mehr als verdoppeln.

Unser Wahlstand auf dem Wochenmarkt
Unser Wahlstand auf dem Wochenmarkt

Wir danken den Wählerinnen und Wählern für das Vertrauen bei der heutigen und gratulieren unserem Spitzenkandidaten @moritzkoerner zum Einzug ins Europaparlament! https://t.co/6EExzs2bzG


Kommen Sie ins Gespräch mit unseren Kandidaten für Europa Guido Müller

Guido Müller im Gespräch
Guido Müller im Gespräch

 

Die Freudenberger Freien Demokraten treffen sich zum Gespräch mit den Bürgern für die Europawahl am 26. Mai.

 

Wir sind am:

18. Mai am Weibeweg

24. Mai auf dem Wochenmarkt Oranienstraße

25. Mai am Weibeweg

 

Sie sind herzlichst willkommen.

 

 

 

 

 

 


Ostereieraktion der Freien Demokraten Freudenberg


Wie jedes Jahr führte der Stadtverband Freudenberg am Ostersamstag seine

Ostereieraktion im Einkaufszentrum Büschergrund durch.

 

Für die Freudenberger stellt dies eine schon fast liebgewonnene Tradition dar.

 

Die guten, schön bemalten Eier, die seit Jahren unser Ehrenfraktionsvorsitzende

Rudolf Kalteich von einem hessischen Biohof holt erfreuen jung und alt,

und so ergibt sich auch das eine oder andere interessante Gespräch am Stand der

Freien Demokraten.

 

Wir danken an dieser Stelle besonders auch unserem Kreisvorsitzenden Peter Hanke sowie unserem Kandidaten für die Europawahl und Mitglied des Landesvorstandes sowie Fraktionsvorsitzenden des Kreistages Guido Müller für ihren hervorragenden Einsatz beim Verteilen der Ostereier und unseres Vorstellungsflyers der Funktionsträger der FDP Freudenberg.

 

In bekannter Manier verteilte Guido Müller die Flyer an die umliegenden Haushalte der

anliegenden Straßen und führte so manches gute und interessante Gespräch.

 

Somit freuen wir uns wieder einmal über die diesjährige erfolgreiche Ostereieraktion.

 

Der Stadtverband der Freien Demokraten Freudenberg

 


Freie Demokraten Freudenberg ehren 50-jährige Mitgliedschaft

 

Am 10.04.19 wurden in einer Feierstunde im Rathaus der Stadt Freudenberg Rudolf Kalteich und Hartmut Vogel für ihre 50-jährige Mitgliedschaft im Stadtverband der Freien Demokraten Freudenberg geehrt.

 

Frau Bürgermeisterin Nicole Reschke erwähnte im Rahmen ihrer Festrede die über 25-jährige kommunalpolitische Tätigkeit beider und bezeichnete sie  als verdiente Urgesteine der Freudenberger Politik.

 

Rudolf Kalteich stellte in seiner Dankesrede die nicht immer leichte aber doch immer faire Zusammenarbeit mit der Verwaltung und den anderen Fraktionen heraus und als besonders Ereignis seines politischen Lebens ein längeres persönliches Gespräch mit Hans-Dietrich Genscher, den er nach wie vor sehr verehrt.

 

Hartmut Vogel erinnerte an namhafte politische Ereignisse der letzten 50 Jahre, wie er sie als Mitglied der FDP wahrgenommen hatte – ein sehr eindrucksvoller Abriß der jüngeren deutschen Geschichte.

 

Auch FDP-Kreisverbandsvorsitzender Peter Hanke und Guido Müller (Mitglied des Landesvorstandes und Kandidat für die Europawahl)  hoben die verdienstvolle langjährige politische Arbeit beider hervor, welche ein gutes Vorbild und Basis für die heutige politische Generation in Freudenberg darstellt.

 

Stadtverbandvorsitzender Mario Mc Coy ehrte die beiden verdienten Parteikollegen im Namen der FDP Freudenberg mit einem für beide passenden Geschenk.

 


Unsere Großflächenplakate in Freudenberg


Kreisparteitag der Freien Demokraten Siegerland - Wittgenstein           30. März 2019

Kauch: Sehe gute Chancen für eine liberal-demokratische Fraktion

 

Die Freien Demokraten in Nordrhein-Westfalen (NRW) werden von einem Spitzenduo mit dem Landtagsabgeordneten Moritz Körner aus Mettmann und dem ehemaligen Bundestagsabgeordneten Michael Kauch aus Dortmund in die Europawahl geführt.

Es gelang uns mit Michael Kauch einen Termin in Siegen abzustimmen. Der NRW-Spitzenkandidat sprach am Samstag, den 30. März 2019 im Zuge des Kreisparteitages im Spandauer Saal der Siegerlandhalle. "Sollten die schwächelnde Sozialdemokraten bei der Europawahl erhebliche Einbußen erfahren, sehe ich gute Chancen für eine neue liberal-demokratische unter der Regie des französichen Präsidenten Emmanuel Macron", so Kauch.

Die Freiheit schützen, die uns vereint
Die Liberalen in Siegen-Wittgenstein nutzten den Kreisparteitag, um auf die Europawahl einzustimmen. Mit Michael Kauch, Spitzenkandidat in NRW, war auch ein überzeugender Gastredner in die Siegerlandhalle gekommen. Zum ersten Mal seit Bestehen der Europäischen Union scheint es bei der Wahl zum Europaparlament keine Mehrheit für eine große Koalition zu geben, was an den schlechten Werten der Sozialdemokratie in ganz Europa liegt. Die Liberalen haben derweilen, trotz inhaltlicher Unterschiede, eine starke Allianz mit „La République en Marche“ des französischen Staatspräsidenten Emmanuel Macron geschmiedet. In Siegen-Wittgenstein ist der Fraktionsvorsitzende Guido Müller der Botschafter für die Europawahl. Der Kreisvorsitzende Peter Hanke enthüllte im Rahmen des Parteitages das Plakat des heimischen Kandidaten (siehe rechts), der unter dem Slogan „Die Freiheit schützen, die uns vereint“ antreten wird. Damit beweisen die Freien Demokraten, dass man – trotz mancher Kritik an Eurorettung und Eurokratie der Brüsseler Behörden – eine durch und durch proeuropäische Partei ist. Und genauso wird der Wahlkampf vor Ort auch geführt: „Es wird keine Anbiederung an links- oder rechtsextreme Positionen geben, die Freien Demokraten sind der Kompass für einen Weg der Mitte. Europa hat keine bessere Alternative zur EU, also gilt es doch, diese einfach an den Stellen besser zu machen, wo wir Kritik haben. Eine erstmalige Regierungsbeteiligung der liberalen Parteien könnte das erreichen“, so der Kreisvorsitzende, der am Parteitag nicht nur auf ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm im vergangenen Jahr zurückblicken konnte, sondern auch den Ausblick wagte, dass die Liberalen bald die 300er Mitgliedermarke erreichen werden.


Thema: Freie Demokraten durch und durch proeuropäische Partei

Wahlen: Simone Neuser und Carsten Weiand einstimmig gewählt

 

Drittgrößte politische Partei in Siegen-Wittgenstein
Aktuell gibt es viel Zuspruch und Neueintritte in die Partei. Die Liberalen sind die drittstärkste politische Organisation in Siegen-Wittgenstein und gehen zuversichtlich in die Kommunalwahl im kommenden Jahr, „mit dem Ziel, unsere Mandate vor Ort zu verdoppeln“, so Hanke selbstbewusst. Damit das in einem starken Team auch erreicht werden kann, wurden Veränderungen im Vorstand durchgeführt. Der langjährige Schatzmeister Michael Enders gab sein Amt aus persönlichen Gründen in die Hände des Schriftführers Carsten Weiand aus Erndtebrück. Dessen Amt wird zukünftig durch die Rudersdorferin Simone Neuser geführt. Beide wurden einstimmig gewählt. Auch bei der Nachwuchsorganisation gab es mit Jens Büdenbender eine Neubesetzung, die vom gut besuchten Parteitag einstimmig bestätigt wurde. Inhaltlich gab es starke Kritik an die von Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) angedachte Fusion und Subventionierung von großen Unternehmen. Gerade aus südwestfälischer Perspektive mit seinen vielen mittelständischen Unternehmen, ist das eine Fehlentwicklung, denn der Fokus auf wenige Großkonzerne ist eine Gefahr für den gesunden Mittelstand, der vor Ort oft noch von Familienunternehmen verkörpert wird.


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Freien Demokraten in Nordrhein-Westfalen (NRW) werden von einem Spitzenduo mit dem Landtagsabgeordneten Moritz Körner aus Mettmann und dem ehemaligen Bundestagsabgeordneten Michael Kauch aus Dortmund in die Europawahl geführt.

Es ist uns gelungen mit Michael Kauch einen Termin in Siegen abzustimmen. Der NRW-Spitzenkandidat wird am Samstag, den 30. März 2019 im Zuge des Kreisparteitages im Spandauer Saal der Siegerlandhalle sprechen.


Impressionen vom Kreisparteitag


EUROPAWAHL am 26. Mai 2019

Im Mai 2019 wählen die Bürgerinnen und Bürger der Europäischen Union ihr Europäisches Parlament. „Gemeinsam mit unseren liberalen europäischen Partnern wollen wir einen neuen Aufbruch Europas gestalten,“ beschreibt der Generalsekretär der FDP NRW, Johannes Vogel.

 

Beim Europaparteitag der Freien Demokraten wurden nun die Kandidatinnen und Kandidaten für die gemeinsame FDP-Bundesliste zur Europawahl gewählt und das Programm zur Europawahl verabschiedet. Unter den ersten 15 Kandidatinnen und Kandidaten sind mit Moritz Körner (Platz 4), Michael Kauch (Platz 8) und Dr. Michael Terwiesche (Platz 13) drei Kandidaten aus NRW. Angeführt wird die Liste der FDP von einer weiblichen Doppelspitze mit Nicola Beer und Svenja Hahn.

 

Dr. Joachim Stamp, Landesvorsitzender der FDP NRW, erklärt zum Europaparteitag: „Wir haben ein sehr gutes Programm für die Europawahl verabschiedet, das den Blick auf die Zukunftsaufgaben für Europa lenkt: Beste Bildung, Sicherheit, Einwanderung, Klimaschutz und Digitalisierung. Aus Sicht der FDP NRW freuen wir uns, dass gleich drei Kandidaten auf den vorderen Listenplätzen stehen – so gut war der Landesverband noch nie bei einer Europawahl platziert.“

 

Europa sei kein Projekt, das abgewickelt werden könne, sagte Moritz Körner in seiner Rede. Europa sei Tatsache, Herzensangelegenheit und Zukunft. Ein konkretes Anliegen des 28-Jährigen: „Lasst uns endlich die Zusammenarbeit in Europa verbessern und ein europäisches Kriminalamt gegen Terrorismus schaffen – nur gemeinsam machen wir Europa sicherer und freier.“ Sein Ziel im EU-Parlament: „Ich möchte dort der Anwalt der Bürgerrechte und Freiheit der Bürger sein und ich will, dass die Zusammenarbeit der Europäischen Sicherheitsbehörden besser organisiert ist, als das Verbrechen und der Terrorismus.“

Michael Kauch unterstrich in seiner Rede, dass die EU eine Wertegemeinschaft und kein Subventionsumverteilungstopf sei: „Europa steht für Menschen- und Bürgerrechte, Pressefreiheit, Meinungsfreiheit, die Freiheit der Wissenschaft, die Gleichberechtigung von Frauen und Männern und die Rechte von Lesben und Schwulen. Diese Grundrechte dürfen nirgends infrage gestellt werden. Wir haben ein gemeinsames Schicksal in Europa. Unser Schicksal ist der gemeinsame Kampf für ein Europa der Freiheit.“

Dr. Michael Terwiesche betonte in seiner Rede: „Ich stehe für Europa-Universitäten auf der Grenze zwischen den Mitgliedsstaaten. Früher haben die Grenzen die Menschen getrennt. Heute führen die Grenzen die Menschen zusammen. Was für ein starkes Signal für ein geeintes Europa!“

 


Aktuelle Anträge unserer Fraktion

Freudenberg, 28.12.2018


Antrag nach §5 der Geschäftsordnung


Einrichtung eines Bestattungswaldes


Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin Reschke,
Fraktion und Stadtverband der Freien Demokraten Freudenberg beantragen hiermit, der Rat
der Stadt Freudenberg möge die Stadtverwaltung mit der Einrichtung eines Bestattungswaldes im Stadtgebiet der Stadt Freudenberg beauftragen.


Begründung:
Die Bestattungskultur ist im Umbruch – auch innerhalb der Stadtgrenzen der Stadt Freudenberg. Wer aufmerksam über die Friedhöfe in den Ortsteilen der Stadt Freudenberg geht,
wird feststellen, dass die ursprüngliche „Standardbestattung“ im Reihengrab immer weiter
abnimmt und der Platzbedarf an Wiesengräbern immer weiter zunimmt.
Um hier eine bessere Planung für die Zukunft der Friedhofsflächen zu gewährleisten, schlagen wir daher eine Erfassung der Sterbefälle der in der Stadt Freudenberg gemeldeten Mitbürgerinnen und Mitbürger vor – mit Vermerk der vollzogenen Bestattungsform.
Wir können mit ziemlicher Sicherheit davon ausgehen, dass das Delta zwischen den Sterbefällen und den auf den Friedhöfen im Stadtgebiet Freudenberg vollzogenen Bestattungen
(Reihengrab, Rasengrab, Urnenbestattung, „Bestattung in der Röhre“) zu Gunsten der umliegenden Bestattungswälder geht. Der Wunsch nach einer Bestattung im Bestattungswald ist
nach wie vor ungebrochen.
Warum sollen wir das in unserem Stadtgebiet an mehreren Stellen vorhandene Potenzial
nicht nutzen?
Die Freien Demokraten beantragen wie bereits in der letzten Legislaturperiode die Prüfung
auf Einrichtung eines Bestattungswaldes im Stadtgebiet der Stadt Freudenberg.
Konkret schlagen wir hier den Hainbuchenbestand im Euelsbruch oberhalb des Krankenhauses vor. Dieser Waldfläche ist aufgrund des vorhandenen Baumbestandes nahezu ideal für
die Einrichtung eines Bestattungswaldes.
Bei unserem letzten Antrag hat es zwar eine generelle Überprüfung gegeben, aber keine auf
einen bestimmten genannten Waldbereich. Es wurde eine Menge nicht belegte und nicht
nachvollziehbare Gründe angeführt, weshalb ein Bestattungswald nicht eingerichtet werden
kann.
Als Ergebnis unseres Antrages und der anschließenden Überprüfung wurde seinerzeit zwar
eine neue Bestattungsform (Urnenröhre als Baumfeldfeldbestattung) eingeführt. Diese wird
aber unserer Meinung nach nicht den Wünschen der Bevölkerung nach einem Bestattungswald gerecht.
Wir sind uns im Klaren darüber, dass die von uns vorgeschlagene Waldfläche für die Nutzung
als Bestattungswald erst noch vom Staat gepachtet werden müsste. Auch müsste geprüft
werden, dass sich der als Bestattungswald auszuweisende Bereich nicht mit dem Wildnisentwicklungsgebiet überdeckt.


Mit freundlichen Grüßen


Mario Mc Coy                                   Torsten Freda
Stadtverbandsvorsitzender        Fraktionsvorsitzender


Freudenberg, 28.12.2018


Antrag gemäß §5 GO NRW


Aussetzung des Wildnisentwicklungsgebietes im Stadtgebiet von Freudenberg


Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin Reschke,
Fraktion und Stadtverband der Freien Demokraten Freudenberg beantragen hiermit, der Rat
der Stadt Freudenberg möge die Stadtverwaltung mit der Prüfung um Aussetzung des in den
letzten Tagen der vergangenen Legislaturperiode ausgewiesenen Wildnisentwicklungsgebietes im Stadtgebiet der Stadt Freudenberg beauftragen.


Begründung:
Dem eigentlichen Ansinnen der durch die Umweltlandesbehörde unter dem ehemaligen
NRW-Minister für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz Johannes Remmel in dessen letzten Amtstagen auf den Weg gebrachten Verordnung, den Artenreichtum zu unterstützen bzw. zu fördern, ist prinzipiell nichts entgegen zu setzen.
Lediglich der eingeschlagene Weg ist fragwürdig. So hat es sich z.B. auf der Trupbacher Heide
an der ehemaligen Panzerstraße gezeigt, dass hier die Artenvielfalt von Fauna und Flora abgenommen hat, nachdem die ursprüngliche Nutzung nicht mehr gegeben war. Im Sauerland
werden entgegen dem Ansinnen des ehemaligen Umweltministers sogar die Ansiedlung exotischer und eigentlich nicht in unsere Klimazone gehörende Baumarten überprüft. Zum einen
für die Holznutzung, damit eben wichtige alte Baumbestände erhalten bleiben, zum anderen
aber auch für die wichtige Sauerstoffproduktion.
In den Ausführungen zu den Wildnisentwicklungsgebieten wird aufgeführt, dass man selbst
nicht weiß, wie genau Wildnis aussieht. Man führt außerdem aus, dass das Betreten – quasi
„auf eigene Gefahr“ nach wie vor gestattet ist, jedoch nur auf den ausgewiesenen Wegen.
Und genau hier sehen wir das Problem. Wir haben uns im Leitbild auch die touristische Weiterentwicklung unserer Stadt auf die Fahnen geschrieben. Ein Baustein sind hier die vielfältigen Wanderwege in unserem kompletten Stadtgebiet. Wenn man nun als Stadt seiner Sicherungspflicht ordnungsgemäß nachkommen will, müsste man die durch das Wildnisentwick-
lungsgebiet laufenden Wanderwege sperren. Hierdurch geht ein nicht gerade kleines Naherholungsgebiet auf dem Stadtgebiet von Freudenberg verloren.
Ebenso ist die Verwilderung des Waldgebietes gegen die ebenfalls zu wahrende Tradition
und Natur des Siegerländers. Das Siegerland steht mit seiner Haubergsgeschichte für aufgeräumte Wälder, wodurch sicherlich ebenfalls für eine ausreichende Artenvielfalt gesorgt
wird. Erst kürzlich wurde die Siegerländer Haubergswirtschaft, die in den als Wildnisentwicklungsgebieten ausgewiesenen Waldflächen komplett ausgeschlossen würde, als immaterielles nationales Kulturgut ernannt.
Konkret liegt das im Bereich der Stadt Freudenberg ca. 30-40 ha große ausgewiesene Wildnisentwicklungsgebiet im Euelsbruchwald (auch Försterwald genannt), der sich vom Krankenhaus bis zum Ortsteil Hohenhain erstreckt. Dieses Waldgebiet ist eines der beliebtesten
Naherholungsgebiete von Freudenberg. Trotz der Einstufung als FFH-Gebiet gab es bisher
eine vorbildliche Forstwirtschaft.
Der Wald ist durchzogen von Wander- und Holzabfuhrwegen. Sollte es nicht zu einer Aussetzung der Klassifizierung als Wildnisentwicklungsgebiet kommen, wäre jegliche Forstwirtschaft ausgeschlossen und alle Wirtschaftswege müssten um das Gebiet herum verlegt werden.


Mit freundlichen Grüßen


Mario Mc Coy                                      Torsten Freda
Stadtverbandsvorsitzender           Fraktionsvorsitzender


Freudenberg, 28.12.2018


Antrag gemäß §5 GO NRW


hier: Änderung der Satzung über Erlaubnisse und Gebühren für Sondernutzungen an öffentlichen Straßen (Sondernutzungssatzung)


Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin Reschke,
Fraktion und Stadtverband der Freien Demokraten Freudenberg beantragen hiermit, der Rat
der Stadt Freudenberg möge die Stadtverwaltung mit der Prüfung bzgl. Änderung der §5
(Werbeanlagen) und §6 (Wahlsichtwerbung) der Satzung über Erlaubnisse und Gebühren für
Sondernutzungen an öffentlichen Straßen (Sondernutzungssatzung) beauftragen.


Begründung:
In §6 der Satzung wird unter dem Überbegriff Wahlsichtwerbung die Anzahl der maximal pro
Partei zu genehmigenden Werbeflächen geregelt. Als Grundlage dient hierzu die Einwohnerzahl. Festgelegt ist ein Faktor 1:70, d.h. je 70 Einwohner 1 Werbemöglichkeit.
Dies hat in der Vergangenheit dazu geführt, dass bei den letzten Wahlen die Freien Demokraten Freudenberg eine Genehmigung für 16 Werbeflächen erhalten hat. Dies unterschreitet sogar die in §5 festgesetzte maximale Anzahl von Werbeflächen, die z.B. einem auswärtigen Verein für eine die Werbung zu einer Veranstaltung zugestanden wird.
Da in der Satzung darauf hingewiesen wird, dass „die Verteilung nach dem Grundsatz der
abgestuften Chancengleichheit“ erfolgt, beantragen wir hier eine Änderung dahingehend,
dass auch der kleinsten zur Wahl zugelassenen Partei mindestens 25 Werbeflächen genehmigt werden. Diese Zahl ergibt sich aus insgesamt 17 Ortsteilen sowie den 17 Wahlbezirken.
Da teilweise die Wahlbezirke ortsteilübergreifend sind, andererseits aber mehrere kleine
Ortsteile zu einem Wahlbezirk zusammengefasst sind, sehen wir hier eine Benachteiligung
der kleinen Parteien.
Die bis zur festgesetzten Maximalanzahl der Werbeflächen noch aufzuteilende Anzahl Werbeflächen sind proportional zu berechnen. Um für die größeren Parteien keine Nachteile bei
der Proporz-Verteilung zu schaffen, ist ggf. der Faktor für die Berechnung der gesamten im
Stadtgebiet zu genehmigenden Werbeflächen nach unten anzupassen (z.B. 1 Werbefläche
auf 60 Einwohner).
Weiterhin ist der §5 (Werbeanlagen) an die Satzungen der umliegenden Kommunen anzupassen, so dass es nicht zu einer Übervorteilung auswärtiger Veranstalter und Vereine gegenüber den im Stadtgebiet von Freudenberg ansässigen Vereinen oder Veranstaltern
kommt (z.B. Frist der Nutzung der Werbeflächen etc.).


Mit freundlichen Grüßen

 


Mario Mc Coy                               Torsten Freda
Stadtverbandsvorsitzender       Fraktionsvorsitzender


Herzlich willkommen in einem hoffentlich erfolgreichen und gesunden Jahr 2019


Fraktionssitzung am 24. Juni 2019

Unser Fraktionsvorsitzender Torsten Freda lädt zur nächsten Sitzung am 24. Juni 2019 um 18:30 Uhr ein.

 

Wir treffen uns im Haus Althaus, Rimbergstr. 57 · 57258 Freudenberg-Oberheuslingen.


Landeswahlversammlung zur Europawahl 2019 in Bad Godesberg:

Guido Müller ist Spitzenkandidat des Bezirks Westfalen-West

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Mai 2019 wählen die Bürgerinnen und Bürger der Europäischen Union ihr Europäisches Parlament. Am heutigen Samstag, den 17. November 2018, trifft sich der FDP-Landesverband Nordrhein-Westfalen zur Landesvertreterversammlung in Bad Godesberg, um seine Delegierten für den Europaparteitag des FDP-Bundesverbands und seine Kandidatenvorschläge für die gemeinsame Bundesliste zur Europawahl zu wählen. Für den Bezirk Westfalen-West geht Guido Müller als Spitzenkandidat ins Rennen und wird von den Delegierten auf Platz 8 der Landesliste gewählt. Im Bezirksverband Westfalen-West der FDP in Nordrhein-Westfalen sind fünf Kreisverbände (des Ennepe-Ruhr Kreises, der kreisfreien Stadt Hagen, des Märkischen Kreises, des Kreises Olpe und des Kreises Siegen-Wittgenstein) verbunden, die sich in der Region für die Interessen der Bürgerinnen und Bürger engagieren. Müller freut sich über den guten Platz, räumt aber ein, dass im Grunde nur die ersten drei Kandidaten der Listen eine reale Chance für die Bundesliste haben. "Aber darum geht es nicht. Ich bin als Koordinator für unseren Kreis angetreten. Mir ist es wichtig, dass mehr Menschen sich mit Europa auseinandersetzen. Eine Parteikarriere strebe ich nicht an – wohl aber möchte ich eine liberale Europapolitik in Brüssel und Straßburg." Die Freien Demokraten werden auf Europaebene übrigens auch Zusammenarbeiten mit Emmanuel Macron und der neu gegründeten Partei En Marche in Frankreich.Der Parteitag war kurzweilig und setzte Zeichen für einen pro-europäischen Kurs. Dr. Joachim Stamp, der stellvertretende Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen, Minister für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration sowie die wahrscheinliche Spitzenkandidatin zur Europawahl, Nicola Beer (live zugeschaltet), sprachen zu den Delegierten. Mehr Informationen zur Landesvertreterversammlung der FDP NRW zur Vorstellung der Kandidatinnen und Kandidaten oder zum Europa-Bundesparteitag finden Sie unter: https://www.fdp.nrw/europa


Freudenberger Freie Demokraten für die Abschaffung der                  KAG - Beiträge in Nordrhein Westfalen, 13. November 2018

 

  

Freie Demokraten in Siegen-Wittgenstein drängen bei KAG-Beiträgen auf höheres Tempo
Die Diskussion zur Abschaffung der Straßenausbaubeiträge, die in
Nordrhein-Westfalen im Kommunalen Abgabengesetz (KAG) geregelt sind, hat in den vergangenen
Monaten Fahrt aufgenommen. Nachdem die Freien Demokraten in Erndtebrück schon zu Beginn des Jahres die Forderung nach einer Abschaffung der KAG-Beiträge auf die Landesebene gehoben haben, sind inzwischen andere Parteien zu der gleichen Überzeugung gekommen. Auch der Bund der Steuerzahler hat zuletzt werbewirksam eine Volksinitiative gegen die Beiträge gestartet.


Die Freien Demokraten sind über einige Monate nicht so offensiv in die Öffentlichkeit gegangen,
dennoch war man nicht untätig. Quer durch alle Parteigliederungen wurde das Thema immer wieder
auf die Tagesordnung gebracht. Am Rande der Veranstaltung zur 26. Verleihung des Siegerländer Haubergsknipps am vergangenen Samstag in Bad Laasphe stellte sich Angela Freimuth, Vizepräsidentin des Landtages in Düsseldorf und Mitglied des FDP Landesvorstandes den Fragen der heimischen Parteifreunde. Großes Interesse und Unterstützung für die Positionen aus Siegen-Wittgenstein zeigten die FDP-Bundestagsabgeordnete Katrin Helling-Plahr und der Fraktionsvorsitzende der FDP-FW Fraktion in der Landschaftsversammlung des LWL, Arne Hermann Stopsack.


Angela Freimuth machte deutlich, dass sich die Landesregierung und die FDP Landtagsfraktion
intensiv mit dem Thema verfasse. Allerdings müsse man als Regierungspartner auch darauf achten,
dass gesetzliche Regelungen tragfähig seien. In der Opposition könne man leicht Forderungen stellen, für die Umsetzung und Finanzierung sei ja dann die Regierung zuständig.
Diesen Einwand konnten die heimischen Freien Demokraten nachvollziehen, forderten gleichzeitig
aber ein höheres Tempo im Landtag. Die Unsicherheit wachse nicht nur bei Bürgerinnen und Bürgern, sondern auch in den kommunalen Verwaltungen. Baumaßnahmen würden geschoben und man so wachse der Investitionsstau weiter, machte Doris Benfer, Ratsfrau in Erndtebrück. Guido Schneider, Vorsitzender der FDP in Erndtebrück, mahnte an, möglichst bald zu Ergebnissen zu kommen. NRW dürfe im Konzert der Bundesländer nicht zurückstehen.
In vielen Bundesländern wird gerade über die Zukunft der Straßenausbaubeiträge diskutiert, in
Schleswig-Holstein etwa hat der Landtag auf Betreiben der FDP die Pflicht zur Erhebung aufgehoben.


Ganz ähnlich äußerte sich auch Torsten Freda, Fraktionsvorsitzender in Freudenberg. Auch für ihn ist es an der Zeit sich von den KAG-Beiträgen zu verabschieden.
Angela Freimuth sagte den heimischen Liberalen zu, gemeinsam mit ihren Kollegen das Thema
weiter auf der Agenda der NRW-Koalition zu halten und möglichst bald in den parlamentarischen
Prozess einzusteigen. „Klar ist, das KAG in seiner heutigen Form ist nicht mehr zeitgemäß. Wir
müssen zu neuen Lösungen kommen“, so Angela Freimuth.


Heinz-Georg Grebe, profiliertester Freidemokrat in Erndtebrück, legte nach und brachte die hohen
Summen ins Spiel, die auf dem Land aufgerufen werden. „Beträge über 10.000 Euro können viele
Familien und Rentner nicht mehr aufbringen. Rentner bekommen auch keine Kredite mehr. Das
Problem gibt es überall auf dem Land. Wir müssen das sehr schnell ändern. Die Beträge sind
existenzbedrohend.“


Die Freien Demokraten in Freudenberg werden weiter am Thema KAG dranbleiben.


26. Haubergsknipp-Verleihung der Freien Demokraten Siegen-Wittgenstein:

 

Preisträger, Laudatoren und Jury: Arne Hermann Stopsack, Peter Hanke, Wolfgang Völker, Andreas Weigel, Minsiter Dr. Joachim Stamp, Yvonne Mankel, Bundestagsabgeordnete Katrin Helling-Plahr, Dr. Mehmet Gürcan Daimagüler und Guido Müller (v.l.).

Die neuen „Knipp-Träger“ heißen Daimagüler, Mankel und Völker

 

Der Ehrenpreis der Freien Demokraten Siegen-Wittgenstein, der "Siegerländer Haubergsknipp", wird jährlich an Menschen oder Initiativen vergeben, die sich besonders für das Gemeinwohl eingesetzt haben. Das können vorbildliche Initiativen aus den Bereichen Wissenschaft, Kultur, Sport, Politik und Wirtschaft sein oder auch Einzelpersonen, die durch herausragendes Engagement einen besonderen Beitrag für unsere Gesellschaft leisten. In den letzten Wochen wurden aus einer Vielzahl von Vorschlägen, die diesjährigen Preisträger ausgewählt.
Für die 26. Preisverleihung einigte sich die Jury übereinstimmend auf folgende Preisträger: Dr. Mehmet Gürcan Daimagüler (Bonn), Opferanwalt im NSU-Prozess mit Siegener Wurzeln für sein Engagement gegen Rassismus, Yvonne Mankel (Siegen), Gesicht des Modellprojektes KiTS – Kinder in Tagespflege Siegen – für die beispielhafte Initiative, und Wolfgang Völker, liberaler Kommunalpolitiker aus Bad Berleburg für seine vielfältige ehrenamtliche Arbeit. „Unsere freie und demokratische Gesellschaft partizipiert durch solch herausragendes Engagement, welches deutlich über das normale Maß hinausgeht und unsere Preisträger so auch überregional zu Vorbildern werden lies“ erklärte die Jury. Die Preisverleihung fand am Samstag, den 10. November um 18:00 Uhr im Haus des Gastes in Bad Laasphe statt. Ideengeber für den Ehrenpreis der Liberalen war der ehemalige Landtagsabgeordnete Hagen Tschoeltsch.

 

  

Stellvertretender Ministerpräsident hielt Laudatio für Daimagüler
„Für die Laudationes laden wir Persönlichkeiten ein, die die Preisträger/innen entweder viele Jahre begleiteten oder thematisch eine besondere Verbindung zum Preisträger haben“ verdeutlicht der Kreisvorsitzende Peter Hanke. Die Jury, bestehend aus dem Kreisvorsitzenden und seinen beiden Stellvertretern, Guido Müller und Andreas Weigel, gewann in diesem Jahr mit Dr. Joachim Stamp, dem stellvertretenden Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen, Minister für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration, der jungen Bundestagsabgeordneten Katrin Helling-Plahr aus Hagen und dem neuen Vorsitzenden der FDP-Fraktion im Landschaftsverband Westfalen-Lippe, Arne Hermann Stopsack, gleich drei äußerst spannende Laudatoren, die viel über die diesjährigen Preisträger berichten konnten.


Liberale Afterworkparty in Freudenberg am 12. Oktober 18:30 Uhr


Unsere liberale Afterworkparty im Hotel "zum Alten Flecken"
Unsere liberale Afterworkparty im Hotel "zum Alten Flecken"

Schwimmen in Freudenberg, 28. September 2018

 

 

 

Beheiztes Bad und erhitzte Gemüter

Ein Kommentar vom FDP-Fraktionsvorsitzenden Torsten Freda zur derzeitigen Schwimmbad-Diskussion

Wie dem geneigten Leser der Tagespresse vielleicht nicht entgangen sein dürfte, gibt es in den letzten Tagen vermehrt hitzige Verbalattacken einiger Bürger in Form von Leserbriefen gegen Politik und Verwaltung der Stadt Freudenberg zum Thema Schwimmbad.

Für mich ist es verständlich, dass nicht alle Bürgerinnen und Bürger der Stadt einen umfangreichen Kenntnisstand über die Historie zu diesem Thema haben. Dies wurde mir umso bewusster, als ich mehrfach von unterschiedlichen Bürgern auf dieses Thema angesprochen wurde, die dem Inhalt der Leserbriefe zunächst gedanklich folgen konnten. Mit diesem Kommentar möchte ich interesseierten Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit bieten, sich ein wenig eingehender mit der Thematik auseinanderzusetzen um den Sachverhalt ganzheitlich betrachten zu können.

Hiermit möchte ich ein paar Fakten aus der Historie zu der Schwimmbad-Diskussion in Freudenberg aufzeigen bzw. in Erinnerung rufen. Einige hiervon wurden auch bereits in den Leserbriefen wiedergegeben, andere wiederum ausgelassen (oder bewusst weggelassen?) – halt ausgeblendet. Im “Neudeutsch” wird gerne von “alternativen Fakten” geredet, wenn Informationen und Sachverhalte ausgeblendet oder zu stark vereinfacht werden.
Kommen wir zu den Fakten:

Das Hallenbad am Schulzentrum Büschergrund wurde seinerzeit mit Hilfe von Fördermitteln errichtet. Da das „Ausblenden“ auch damals schon gerne von einigen praktiziert wurde, stürzte man sich auf jegliche Förderung – ganz ohne zu bedenken, dass es auch Sinn machen würde, Rücklagen für die Instandhaltung zu bilden. Die Folgekosten wurden einfach nicht bedacht! Das ist aber ein Phänomen, das es so zu dieser Zeit an unheimlich vielen Stellen gab. Die Nachwehen sind bis heute zu spüren!

Leider hat sich dann das Versäumnis, auskömmliche Instandhaltungsrücklagen für das Hallenbad zu bilden, zu einer Zeit zum Problem entwickelt, als die Stadt Freudenberg auch sonst über keine auskömmliche Finanzdecke mehr verfügt hat. Der Instandhaltungsstau wurde immer größer, die Kosten, einen ordentlichen Bäderbetrieb aufrecht zu erhalten, immer höher, das Bad selbst immer unattraktiver – außer vielleicht für diejenigen, die es unentgeltlich für Schul- und Vereinssport nutzen konnten.

Der Betrieb des Bades lief derart defizitär, dass unser damaliger Kämmerer einmal den Satz gesagt hat:

„Wenn ich jedem, der im Hallenbad zur Tür hereinkommt, 5 Euro in die Hand drücke und ihm sage, er möge doch bitte zum Duschen nach Hause gehen, habe ich am Jahresende weniger Geld ausgegeben, als wenn das Bad so weiterbetrieben wird.“

Das heißt im Klartext: Zu hohe Betriebskosten, zu wenig Einnahmen. Letzteres eventuell verursacht durch zu niedrige Eintrittspreise oder zu wenig zahlende Badegäste. Oder „und“…

Als die Bausubstanz dann erste Auflösungserscheinungen an den Tag brachte – so fielen draußen z.B. die Beton-Fassadenplatten von der Wand, so dass großräumig mit Flatterband abgesperrt werden musste, war dringendst Handlungsbedarf gegeben – aber kein Geld für die notwendigen Investitionen in der Kasse.

Dass ein wirtschaftlicher Bäderbetrieb möglich ist, davon hatten sich seinerzeit sowohl Stadtverwaltung, als auch Politik gedanklich schon lange verabschiedet. Sowohl Hallenbad als auch Freibad standen als freiwillige Leistungen auf der Einsparliste unseres damaligen Stadtkämmerers. Die Mängel in der Bausubstanz des Hallenbades waren damals Entscheidungshilfen für die Politik, für welches der beiden Bäder man sich letzten Endes entschieden hat. Dennoch hat es sicherlich niemandem Spaß gemacht, diese Entscheidung treffen zu müssen!

 

Ungefähr zeitgleich rückte das gemeinsame Bestreben aller Parteien zur Schulentwicklung in Freudenberg, nämlich die Einrichtung einer Gesamtschule zur Sicherstellung einer breit aufgestellten weiterführenden Schule mit der Möglichkeit zum Erwerb aller Schulabschlüsse, in greifbare Nähe. Die Anmeldezahlen von Haupt- und Realschule in Freudenberg folgten leider bereits seit Jahren dem allgemeinen Trend dieser Schulformen und waren rückläufig.

Dass dies natürlich mit keinem Wort von einem ehemaligen Lehrer der Realschule Freudenberg erwähnt wird, kann man leicht für Kalkül halten. Hier hat die Politik der Notwendigkeit und dem allgemeinen Trend folgend gegen die bestehenden Schulen und für eine Gesamtschule votiert. Allerdings nicht der Politik wegen, sondern die Zukunft der Schülerinnen und Schüler in Freudenberg im Blick!

Zu einer Gesamtschule im Ganztagsbetrieb gehört nun einmal auch eine Mensa dazu. Natürlich hätte man – wie in dem Leserbrief geschrieben – auch einige Klassenräume dazu umbauen können. Nur wäre damit ein potenzielles Raumproblem der Gesamtschule bereits viel früher aufgetreten, als es uns so voraussichtlich irgendwann bevorsteht. Stattdessen hat man die vorhandene Hülle des Hallenbades auf eine Verwendungsmöglichkeit hin überprüfen lassen. Ein Abriss für einen Mensa-Neubau an gleicher Stelle wäre zu teuer geworden. Ein Verfallen-Lassen der Hülle des Hallenbades stand bei niemandem auf der Agenda. Und eine Überprüfung der Bausubstanz hatte ergeben, dass die Halle – nun nicht mehr als Feucht-, sondern als Trockenraum genutzt, einen Mensabetrieb zulässt. Somit wurde entschieden, die vorhandenen Räumlichkeiten des ehemaligen Hallenbades für die Schulmensa und einen neuen Verwaltungstrakt umzubauen.

Es ist also faktisch falsch, wenn nun so getan wird, als hätte man das damalige Hallenbad für die Mensa der Gesamtschule geopfert.

Im Hier und Jetzt angekommen werden die Freudenberger Grundschüler, bei denen das Schulschwimmen nach einigen Jahren der Abstinenz lehrplankonform wieder auf dem Stundenplan steht, per Bus im bezahlten Freistellungsverkehr recht zeit- und kostenintensiv in die Hallenbäder der umliegenden Kommunen (in diesem Fall nach Olpe und Eiserfeld) befördert. Die An- und Abfahrten sind jedoch so lang, dass man zwar dem Lehrplan gerecht wird, Sinn aber ergibt es leider nur wenig.

Nun ist es ja auch so, dass auch das Freibad nicht jünger wird. Hier sind zum ordentlichen Weiterbetrieb nun auch entsprechende Investitionen nötig. Hierzu gibt es aber praktischerweise im Augenblick Förderprogramme des Landes, wo man finanzielle Unterstützung beantragen kann.

Es kam also der Gedanke auf, dass man bei der nötigen Sanierung der Technik des Freibades diese bereits so konzipiert, dass man dort zusätzlich zum Freibadbecken auch noch ein den Anforderungen für das Schulschwimmen genügendes Lehrschwimmbecken mit betreiben kann.

Mit dem entsprechenden Beschluss der Ausschüsse und des Rates hat sich die Verwaltung zunächst lediglich den Auftrag von der Politik geholt, eine technische und finanzielle Machbarkeit der Freibaderweiterung um eine kleine Schwimmhalle mit einem Lehrschwimmbecken zu prüfen.

Wir stehen seitens der FDP Freudenberg hinter dem Verwaltungsvorschlag, eine solche Minimallösung zu installieren – sofern umsetzbar. Leider scheint man in anderen Ratsfraktionen bereits wieder die Bleistifte anzuspitzen, um eine möglichst umfangreiche Wunschliste aufzusetzen. Unser Mitglied im Ausschuss für Schule, Sport, Familie und Soziales Stefan Hesse wurde in der Siegener Zeitung sehr richtig mit den Worten zitiert, dass es uns letztlich egal ist, was dort umgesetzt wird, solange es denn umgesetzt wird – und bezahlbar bleibt.

Wenn jemand also nun von „unglaublicher Ignoranz“ spricht, so kann man diese weder bei der Freudenberger Stadtverwaltung noch den Ratsfraktionen erkennen, die nahezu durchweg hinter dem Bestreben stehen, in Freudenberg wieder die Möglichkeit zu bieten, ganzjährig Schwimmen lernen zu können, sondern einzig bei denjenigen, die entsprechende Fakten ausblenden, um mit dem verbleibenden Rest an populistisch gestreuten Informationen „Schlecht-Wetter“ gegen Verwaltung und Politik zu machen.

 

180927/tf


Guido Müller vom Kreisverband für die Kandidatenliste der FDP nominiert:


Guido Müller (l.), Alexander Graf Lambsdorff (M.), Stv. Fraktionsvorsitzender der FDP Bundestagsfraktion, Stv. Vorsitzender der FDP in NRW, Peter Hanke (R.), Kreisvorsitzender der Freien Demokraten Siegen-Wittgenstein
Guido Müller (l.), Alexander Graf Lambsdorff (M.), Stv. Fraktionsvorsitzender der FDP Bundestagsfraktion, Stv. Vorsitzender der FDP in NRW, Peter Hanke (R.), Kreisvorsitzender der Freien Demokraten Siegen-Wittgenstein

Die FDP Siegen-Wittgenstein lud zur Kreiswahlversammlung anlässlich der Vorbereitung der Europawahl im kommenden Jahr ein. Der Europaparteitag wurde, auf Einladung des Siegener IT-Dienstleisters DATASEC in Siegen, ganz bewusst sehr früh durchgeführt, denn die Freien Demokraten wollen das Thema Europa „zu ihrem Projekt“, zu einer „Aufgabe der Mitte“ machen, wie Guido Müller erklärte, der an dem Abend das einstimmige Votum der Delegierten erhielt, als Europakandidat den Wahlkampf im heimischen Kreis zu verantworten.

Freiheit innerhalb Europas ein wichtiges Thema
Guido Müller ist gut in der Partei vernetzt und steht seit 2009 der Kreistagsfraktion der Liberalen vor. „Wenn es darum geht, für Europa ehrlich zu werben und einen leidenschaftlichen Wahlkampf für Europa zu führen, dann ist Guido Müller der beste Kandidat“, so der Kreisvorsitzende Peter Hanke, der Müller an dem Abend als Vorschlag des Kreisvorstandes einbrachte. Das Votum für den 45jährigen selbstständigen PR-Berater fiel einstimmig aus. Für Müller selbst ist Freiheit innerhalb Europas ein wichtiges Thema, aber auch das Managen von Zuwanderung. Bei der Finanzpolitik gilt er nach wie vor als Kritiker der Rettungsschirmbemühungen für Griechenland. Europa ist für ihn auch mehr als nur eine Währungsunion. Er betont: „Deshalb wird auch Großbritannien nach dem Brexit ein wichtiges Stück Europa bleiben. Europa ist kein Selbstzweck, sondern ein Zusammenschluss von eigenständigen Nationalstaaten, wo es auch schon mal Konflikte und Unstimmigkeiten geben muss. Das Königreich geht einen schwierigen Weg, aber wir müssen nicht auch noch die Hürden zu hoch für die Zusammenarbeit, beispielsweise im Freihandel oder bei den Grenzen einstellen.“ Rechtsstaatlichkeit, Meinungsfreiheit, eine europäische Sicherheitspolitik und der freie Handel innerhalb Europas sind für Freie Demokraten wichtige Säulen der Staatengemeinschaft.

Eckpfeiler der aktuellen Europapolitik skizziert
Die Liberalen sind in Europa in der ALDE zusammengeschlossen. Jahrelanges Mitglied dort war der jetzige Bundestagsabgeordnete Alexander Graf Lambsdorff, der extra zu dem Europaparteitag seines Landesvorstandskollegen Müller nach Siegen gekommen ist, um als außenpolitischer Sprecher die Eckpfeiler der aktuellen Europapolitik zu skizzieren. "Wir stehen zum Wettbewerb, aber der Wettbewerb muss fair sein. Wenn die Optikerin, der Florist oder der Metzger den vollen Steuersatz zahlen, dann müssen das Google, Amazon, Facebook und Apple auch“, verdeutlicht Lambsdorff. "Wir Freien Demokraten wollen ein starkes Europa, wir wollen ein Europa, das in den großen Dingen groß und in den kleinen Dingen klein ist. Wir wollen eine gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik und dafür auf die Staubsaugerverordnung verzichten."

 


 

Erfolgreicher Antrag der FDP - Fraktion Freudenberg


Einstimmig beschloss der Rat der Stadt Freudenberg in seiner jüngsten Sitzung 21.000,00€ für einen Überweg an der Euelsbruchstraße bei der Einmündung zur Friedenshorststraße bereitzustellen.

 

Der Gehweg wurde jetzt bereits eingerichtet. Zusätzlich wurde eine Beleuchtung angebracht und die barrierefreie Anpassung sichergestellt.

 



Vorstandswahlen der Freien Demokraten am 16. April 2018

 

Anlässlich der turnusmäßigen Vorstandswahlen des Stadtverbandes Freudenberg vollzogen die Freien Demokraten einen Wechsel an der Vorstandsspitze.

 

 

 

Der langjährige Vorsitzende Jürgen Gastes trat aus beruflichen und familiären Gründen nicht erneut für die Führungsrolle an, sondern tauschte mit dem bisherigen stellvertretenden Vorsitzenden Mario Mc Coy die Plätze.

 

 

 

Der neue Vorsitzende Mario Mc Coy wurde ebenso wie Jürgen Gastes als jetziger Stellvertreter mit überwältigender Mehrheit gewählt.

 

Jürgen Gastes wurde mit Dank und Beifall um seine Verdienste für die Partei bedacht. 

 

Neuer Schatzmeister wird Robert Krämer, und Torsten Freda – auch bekannt als Fraktionsvorsitzender der FDP im Rat der Stadt Freudenberg – komplettiert wie schon zuvor als Schriftführer den geschäftsführenden Vorstand.

 

Stefan Hesse, bereits als sachkundiger Bürger im Kultur – und Schulausschuss aktiv, fungiert als Beisitzer zusammen mit Martina Gastes. 

 

Erfreut zeigte sich der Stadtparteitag, dass das über Jahrzehnte tätige und verdiente Freudenberger „Urgestein“ der Freien Demokraten, Rudolf Kalteich, nach wie vor seine Erfahrungen und seinen fachlichen Rat in die Parteiarbeit einbringen will. Die Versammlung dankte auch ihm mit Beifall.

  

Aus Sicht der Freien Demokraten stehen in Freudenberg wichtige Aufgaben an, denkt man etwa an die Diskussion um das geplante Gewerbegebiet Wilhelmshöhe-Nord – aber auch an die vom Bezirksverband der FDP initiierte Novelle des kommunalen Abgabegesetzes (KAG) – äußerst wichtig für Immobilieneigentümer und Mieter!

 


Infostand der Freien Demokraten von Freudenberg Samstag 31. März

 

von l.n.R Torsten Freda, Fraktionsvorsitzender der Freien Demokraten im Stadtrat von Freudenberg, Herr Peter Hanke Kreisvorsitzender der Liberalen Kreis Siegen - Wittgenstein und seine Ehefrau.


Die Freien Demokraten von Freudenberg veranstalteten am Samstag ihren traditionellen Infostand am Weibeweg in Freudenberg. Zahlreiche interessierte Bürger suchten das Gespräch mit den Liberalen.  In diesem Jahr wurden wir durch unseren neuen Kreisvorsitzender Herrn Peter Hanke sehr gut unterstützt.


Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger!

 

Traditionell wenden wir – die Freien Demokraten des Stadtverbandes Freudenberg – uns an Sie, um einige Worte, die uns am Herzen liegen, an Sie zu richten. 

Im vergangenen Jahr konnten wir mit Ihnen anlässlich der Landtags- und er Bundestagswahl vielfach ins Gespräch kommen. 

An dieser Stelle möchten wir uns nochmals bei all denjenigen bedanken, die unserer Partei ihre Stimme und ihr Vertrauen geschenkt haben. 

Es würde uns sehr freuen, wenn wir auch auf kommunaler Ebene Ihre Unterstützung erhalten dürften! 

Wir setzen uns dafür ein, dass unsere Stadt Freudenberg mit all ihren Ortsteilen eine lebendige, moderne und zukunftsorientierte Kommune ist, in der es sich lohnt zu leben und zu arbeiten und in der unsere Kinder und Enkelkinder eine Zukunftsperspektive haben. 

Wir freuen uns über jede Mitbürgerin uns jeden Mitbürger und deren Familien, die in unsere Gemeinde gezogen sind und ziehen wolle, und wünschen uns, dass es mehr werden. 

Dazu benötigen wir eine florierende Wirtschaft und ein florierendes Gewerbe, gut ausgestattete Schulen und Kindergärten, eine ausreichende medizinische Versorgung und Alterspflege, eine gute Infrastruktur bezüglich unserer Straßen und unseres Personennahverkehrs – und nicht zuletzt eine intakte Natur, von der wir dankenswerterweise so üppig beschenkt wurden. 

Natur und Wirtschaft dürfen keine Gegensätze sein, sondern müssen idealerweise in einem harmonischen Einklang miteinander verflochten sein. 

Unser großer Standortvorteil – die nahe Anbindung an die A 45 – muss wirtschaftlich genutzt werden. 

So werden Arbeitsplätze für unsere Bürgerinnen und Bürger gesichert und neue entstehen – heute und in der Zukunft. Es werden aber auch Gewerbesteuereinnahmen generiert, die unsere Kommune für ihre vielfältigen Aufgaben benötigt – und fit für die Zukunft macht. 

Auf ein Wort, das uns auch sehr am Herzen liegt: 

Wir bedanken uns an dieser Stelle allen engagierten Initiativen, allen ehrenamtlich tätigen Menschen, sei es in den verschiedenen Ortsvereinen aber auch in der gerade in Freudenberg so gut funktionierenden Flüchtlingshilfe und deren Beitrag für die Integration, sowie allen Engagierten in Sport, Kultur und anderswo – und insbesondere den Kameradinnen und Kameraden in den Freiwilligen Feuerwehren und den Rettungsdiensten.

 

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen und Ihren Familien ein gesegnetes und frohes Osterfest!

 

Es grüßen die Freien Demokraten
FDP-Stadtverband Freudenberg

 

                                              

 

        Jürgen Gastes                    Mario Mc Coy                 Torsten Freda

 

      Stadtverbandsvorsitzender                    stellvertr. Vorsitzender                     Fraktionsvorsitzender

 

 

 

 

 

Wenn Sie auf kommunaler Ebene mitgestalten möchten, können Sie das auch gerne direkt bei uns im Stadtverband Freudenberg tun.

 

 


Wahlen der Freien Demokraten Kreis Siegerland - Wittgenstein

Daniela Kleusberg, Peter Hanke und Torsten Freda

Neue Mannschaft der Freien Demokraten bereit:

 

Peter Hanke folgt auf Hans Peter Kunz

 

Nahezu zehn Jahre ist Hans Peter Kunz Kreisvorsitzender der Freien Demokraten in Siegen-Wittgenstein.
In diesem Jahr stellt sich Hans-Peter Kunz jedoch aus persönlichen Gründen nicht mehr zur Wahl. Insofern steht im Zuge des Kreisparteitages für die heimischen Liberalen ein Führungswechsel an!
Der Siegener Peter Hanke ist jetzt neuer FDP-Chef im Kreis.
Für die Freudenberger Freien Demokraten wurden in den Kreisvorstand Daniela Kleusberg und Torsten Freda als Beisitzer gewählt.

 


Der neue Kreisvorstand der Freien Demokraten: Reihe 1 – Carsten Weiand, Peter Hanke, Daniela Kleusberg, Reihe 2 – Andreas Weigel, Karl-Heinz Jungbluth, Guido Müller und Reihe 3 – Torsten Freda, Michael Enders, Markus Nüchtern sowie Alexander Petri (v. l.)
Der neue Kreisvorstand der Freien Demokraten: Reihe 1 – Carsten Weiand, Peter Hanke, Daniela Kleusberg, Reihe 2 – Andreas Weigel, Karl-Heinz Jungbluth, Guido Müller und Reihe 3 – Torsten Freda, Michael Enders, Markus Nüchtern sowie Alexander Petri (v. l.)

Unsere Bezirksabgeordnete Angela Freimuth, Vizepräsidentin des Landtags von Nordrhein-Westfalen

Guido Müller stv. Kreisvorsitzender
Guido Müller stv. Kreisvorsitzender


Mario McCoy stv. Parteivorsitzender

Wahl zum Vorstand der Freien Demokraten von Freudenberg

 

Am Montag, dem 5. März 2018 wurde unser Parteimitglied Mario McCoy zum stellvertretenden Parteivorsitzenden der Freien  Demokraten von Freudenberg einstimmig gewählt.

 

Mario McCoy ist seit 2016 Mitglied im Stadtverband der Freudenberger FDP.

Seit 2018 ist er als sachkundiger Bürger im Bau- und Verkehrsausschuss tätig.

 


Die Fraktion der Freien Demokraten stellt sich neu auf

Unser neuer Vertreter im Stadtrat von Freudenberg Marc Krügl
Unser neuer Vertreter im Stadtrat von Freudenberg Marc Krügl

 

Bereits zum zweiten Mal nach der letzten Kommunalwahl im Jahr 2014 gibt es Veränderungen in der FDP-Fraktion in Freudenberg. „Das einzig Beständige ist der Wandel – diesen Spruch meiner ehemaligen Schulleiterin habe ich noch heute in Erinnerung“ so der Fraktionsvorsitzende Torsten Freda.

 

Nachdem Mitte 2015 Pia Lück-Klaas aus persönlichen Gründen ihren Rückzug von der politischen Bühne erklärte, rückte mit Klaus Dörner ein langjährig in der Freudenberger Politik sehr aktiver Bürger in die Freudenberger Fraktion der Freien Demokraten nach. Einer der Höhepunkte in seiner Zeit als aktives Ratsmitglied war die Vereidigung und Amtseinführung der aktuellen Freudenberger Bürgermeisterin Nicole Reschke, die Dörner als Altersvorsitzender im Oktober 2015 vornehmen durfte.

 

„Das Ausscheiden von Klaus Dörner bedauern wir sehr und danken ihm für sein außerordentliches Engagement für die Freudenberger Bürgerinnen und Bürger“, so Freda. „Gleichzeitig nutzen wir die Gelegenheit, uns neu aufzustellen und einige neue Gesichter in der Freudenberger Kommunalpolitik zu positionieren.“

 

Den Platz von Klaus Dörner im Rat der Stadt Freudenberg übernimmt Marc Krügl (44), der sich nach kurzer politischer Auszeit auf die neue Herausforderung freut.

 

„Wir sind in der glücklichen Lage, dass wir mit einigen seit der letzten Kommunalwahl neu dazugewonnenen Mitglieder auch personell wieder besser aufgestellt sind und sich die parteipolitische Arbeit auf mehr Köpfe als bisher verteilen lässt“ stellt der Fraktionsvorsitzende fest.

 

Den Bau- und Verkehrsausschuss übernimmt ebenfalls Marc Krügl, als Stellvertreter ist Mario McCoy vorgesehen. Den Ausschuss für Stadtentwicklung, Kultur und Touristik übernimmt Robert Krämer (24) vom Stadtverbandsvorsitzenden der Freudenberger FDP, Jürgen Gastes, der künftig als Vertreter diesen Ausschuss begleitet.

 

„Für kleine Fraktionen wie uns bedeuten die Zwänge und Vorgaben der Ausschussbesetzung leider, dass bestimmte Ausschüsse nur unter den zwei Stadtverordneten aufgeteilt werden können. Daher sind wir froh, für die anderen Ausschüsse engagierte Freudenberger Bürger gefunden zu haben, die bereit sind, politische Verantwortung zu übernehmen. Dafür sprechen wir ihnen bereits heute unseren Dank aus“, so der Fraktionsvorsitzende Torsten Freda abschließend.

 


Neujahrsempfang der Freien Demokraten NRW

  

Über 1700 Besucher begrüßte der Landesverband und die Landtagsfraktion der nordrhein-westfälischen Freien Demokraten zum Neujahrsempfang am Sonntag, den 14. Januar 2018, um 11:00 Uhr im MARITIM Hotel in Düsseldorf.

„So viele Besucher wie noch nie“, betonte Generalsekretär Johannes Vogel.  

Partei und Fraktion der FDP in NRW luden zum traditionellen Neujahrsempfang ein.Es sprachen unter anderem der Vorsitzende der FDP NRW und der stellvertretende Ministerpräsident, Dr. Joachim Stamp, sowie der Bundesvorsitzende der FDP und Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion, Christian Lindner. 

Auch live auf der Bühne: Die beiden NRW-Minister der FDP Yvonne Gebauer und Prof. Dr. Andreas Pinkwart, der Vorsitzende der FDP-Fraktion im NRW-Landtag Christof Rasche sowie ihr Parlamentarischer Geschäftsführer Henning Höne, die stellvertretende Vorsitzende der FDP NRW Angela Freimuth und der Generalsekretär Johannes Vogel. 


Unser neues Parteimitglied Robert Krämer

 

Ein selbst bestimmtes und freies Leben in unserem Land auch in Zukunft.

 

-       Das Hervorheben und Stärken liberaler Werte in unserer Demokratie und Gesellschaft sehe ich als eine meiner Aufgaben, dies hat mich letzten Endes zu meinem Beitritt in die FDP bewegt.

 

 

 

Innerhalb der Politik stellen wir die Rahmenbedingungen für viele Dinge in unserem Land z.B. Bildung, Sicherheit und Wirtschaft. Diese Rahmenbedingungen müssen immer wieder geprüft und gegebenenfalls angepasst werden. Für das weitere Fortbestehen des gesteckten Rahmens ist ein funktionierendes System der öffentlichen Einrichtungen notwendig z.B. der Exekutive und Judikative, vertreten unteranderem durch Polizei und Richter.

 

 

 

Es sollten sich möglichst viele Menschen für Politik begeistern und auch aktiv teilhaben z.B. in der Kommunalpolitik, denn hier können Sie direkt Vorort die passenden Richtungen angeben und Entscheidungen treffen. Jeder für sich sollte seinen Beitrag am großen Ganzen leisten können und auch jeder sein Stück Verantwortung tragen. Ganz nach dem Motto:

 

 

 

Mehr Einsatz – Mehr Bewegen – Mehr Demokratie

 

 

 

Ein wichtiger Punkt ist dabei für mich, dass jeder Mensch auch kritische Meinungen äußern und vertreten darf. Es sollen sich Diskussionen entwickeln, die nach demokratischen Maßstab zu Lösungen oder Kompromissen beitragen. Jede Stimme hat das Recht gehört zu werden und der Journalismus soll die Möglichkeit haben diese öffentlich bekannt zu machen.

 

 

 

Ich möchte eine vielversprechende Zukunft, für meine und auch für zukünftige Generationen. Ein stetiges Investieren in Bildung, Forschung und Entwicklung ist daher Pflichtprogramm. Die Anforderungen an Schüler, Studenten und Arbeitnehmer werden zusehends komplexer und die Wege dürfen nicht unnötig erschwert werden. Wir sollten Grundlagen für alle schaffen, um das Beste aus sich rauszuholen.

 

 

 

Deutschland hat eine starke Wirtschaft, diese müssen wir weiter sicherstellen und dürfen uns nicht auf einzelne Konzerne oder Branchen beschränken. Lassen Sie uns Möglichkeiten schaffen, dass unsere Unternehmen weltweit konkurrenzfähig sind und neue, sinnvolle Technologien bei uns umgesetzt werden. Denn sichere und lohnenswerte Arbeitsplätze werden weiterhin benötigt und dürfen nicht bedroht werden durch politischen Leerlauf.

 

 

 

Mithilfe von diesen zwei Aspekten, guter Bildung und einer starken Wirtschaft, schaffen wir es gemeinsam die Voraussetzungen für zukunftsfähige Sozialsysteme zu gestalten. Damit auch in den nächsten Jahrzehnten jeder Staatsbürger gerne und gut in unserem Land leben kann.

 

 

 

Wichtige Themen in einer kurzen Übersicht:

 

-        Freiheit & Selbstbestimmung

 

-        Bildung, Forschung & Entwicklung

 

-        Meinung- & Pressefreiheit

 

-        Bürokratieabbau

 

-        Zukunftsfähige Sozialsysteme

 


Unser neues Parteimitglied Daniela Kleusberg

Wir begrüßen herzlich unser neues Parteimitglied Daniela Kleusberg im Stadtverband der Freien Demokraten von Freudenberg.

 

Daniela Kleusberg will die Freien Demokraten in Freudenberg in ihrer Arbeit in Freudenberg aktiv unterstützen.

 

Wir leben in herausfordernden Zeiten. Alte Gewissheiten gelten nicht mehr. Neue Technoligen verändern unseren Alltag. Die einen fürchten sich davor. Wir sehen die Chancen. Gemeinsam mit den Menschen in unserem Land, die sich Aufbruch, Entschlossenheit und Aktivität in der Politik wünschen.



Die Zukunft Freudenbergs mitgestalten:

Die Bürgerinnen und Bürger Freudenbergs sind erneut gefragt: Wie können Ehrenamtliche zielgerichteter unterstützt werden? Welche Maßnahmen tragen dazu bei, dass die junge Generation die Dorfentwicklung mitträgt? Wie kann Freudenberg noch kinderfreundlicher werden? Diese Fragen und einige mehr werden in der Bürgerversammlung am Freitag, 17. März, um 18 Uhr in der Aula des Schulzentrums Büschergrund gestellt.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, sich in Kleingruppen in die Diskussion über die Weiterentwicklung der Stadt Freudenberg einzubringen und so das vom Rat beschlossene Leitbild mit Leben zu füllen.

 

Folgende Themen werden angeboten: Demografie, Stadtentwicklung, Wirtschaft, Tourismus, Infrastruktur und Aktive Zivilgesellschaft. „Rat und Verwaltung möchten gemeinsam mit Jung und Alt in einem breit angelegten Beteiligungsprozess Lösungen finden, die Freudenberg voranbringen, um die Lebensqualität hoch zu halten. Wir wollen zusammentragen, durch welche konkreten Maßnahmen die strategischen Ziele des Leitbildes erreicht werden können“, erklärt Bürgermeisterin Nicole Reschke. Beispielsweise hat sich die Stadt Freudenberg zum Ziel gesetzt, den Alten Flecken zu erhalten und als modernes und lebendiges Wohnquartier zu entwickeln, indem das historische Erbe mit den Technologien und Lebensformen des 21. Jahrhunderts verbunden wird. Zudem soll die Lebensqualität in den Dörfern nachhaltig gesichert werden. Doch wie kann dies umgesetzt werden? „Darüber wollen wir mit den Menschen sprechen, ihre Ideen und Vorschläge entgegennehmen, die Maßnahmen mit Prioritäten versehen und zeitnah umsetzen“, so die Bürgermeisterin.

 

Die Bürgerversammlung reiht sich nahtlos ein in die zahlreichen Mitmach-Projekte Freudenbergs. Ob Online-Befragung, Workshops oder Ortsgespräche – die Bevölkerung wird derzeit stark in kommunale Entscheidungsprozesse eingebunden.

 

 

Haben Sie noch Fragen?

Dann richten Sie diese gerne an Viktoria Höfer, Bürgermeisterbüro, Telefon 43-216, v.hoefer@freudenberg-stadt.de.